Montag, 3. August 2015

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der Madsack-Verlag und die Mafia aus Hannover !!.......

Die mafiösen Vernetzungen zwischen Medien, Politik, Wirtschaft und Organisierter Kriminalität in Hannover und Umgebung

oder
Die Bilderberger aus Hannover.....

dieser Artikel von mir ist zum ersten Mal am 1. September 2014 veröffentlicht worden und beruht auf ausführlichen und gründlichen Recherchen. seit dem sind übrigens
 mehr als 40 (!!) weitere Artikel über den Schwerverbrecher und Mafia-Boss Frank Hanebuth in der Neuen Presse und der Hannoverschen Allgemeine - beides Zeitungen des Madsack-Verlages - erschienen ohne dass irgendetwas besonderes passiert ist. 

Hells Angel Frank Hanebuth ist im Juli 2013 auf Mallorca verhaftet worden, saß mehr als 2 Jahre in irgendeinem Knast in Spanien ein und ist vor ein paar Tagen entlassen worden, um in Spanien auf sein Gerichtsverfahren zu warten. mehr ist in 2 Jahren nicht passiert, aber diese korrupten Madsack-Redakteure haben es tatsächlich geschafft,  sich in diesem Zeitraum mehr als 70 (!!) Artikel aus den Fingern zu saugen und das, obgleich überhaupt kein öffentliches Interesse an diesem Schwerverbrecher und Frauenausbeuter besteht.


WARUM ?


das ist offensichtlich eine Kampagne des Madsack-Konzerns zur Unterstützung von Herrn Hanebuth, damit er nicht in Vergessenheit gerät und kein anderer Mafiosi, eeh Rocker die Macht in dieser kriminellen Vereinigung, den Hells Angels übernimmt.

und über die Gründe und die Entstehungsgeschichte dieser dubiosen Verflechtungen zwischen Journalisten, Politikern und Mitgliedern der Organisierten Kriminalität in der Region Hannover und anderswo handelt der nun folgende Artikel:




1. September 2014



hallo liebe Leute,

dieser folgende Artikel von mir über die Maschsee-Mafia aus Hannover ist ausgesprochen wichtig und ich bitte Sie daher, ihn sehr aufmerksam von Anfang bis Ende zu lesen. es geht darin nämlich um die möglichen Verstrickungen zwischen den Hells Angels und dem Madsack-Konzern beziehungswese zwischen einzelnen Madsack-Redakteuren und  dem Hells Angels Boss Frank Hanebuth.

die Organisierte Kriminalität unterwandert nachweislich immer weiter unsere demokratischen Strukturen und Institutionen und wenn dann auch noch die Medienvertreter mit den Kriminellen gemeinsame Sache machen, dann schließt sich dieser Kreis, dann wird daraus ein Teufelskreis und von diesem Moment an ist  unser demokratischer Rechtsstaat in wirklich ernsthafter Gefahr....


ich beziehe mich mit diesem Schreiben insbesondere auf die fast schon kampagnenartige Berichterstattung der Madsack-Presse über den Schwerverbrecher und Chef der Hells Angels-Rockergruppe und kriminellen Vereinigung, Frank Hanebuth.
Seit dem dieser Mann nämlich wegen des schwerwiegenden Verdachts auf alle möglichen Spielarten der organisierten Kriminalität in irgendeinem Knast in Spanien einsitzt, hat es in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und der Neuen Presse (NP) annähernd 30 (!!) ausführliche Artikel gegeben, in denen Herr Hanebuth
 geradezu als hilfloses Opfer einer spanischen Willkür-Justiz dargestellt wird.

 

es werden in diesen Artikeln immer wieder seine deutschen und spanischen Rechtsanwälte zitiert, die fast schon gebetsmühlenartig den gleichen Vers aufsagen, nämlich dass gegen Herrn Hanebuth eigentlich gar kein verwertbares Beweismaterial vorläge und dass er daher umgehend entlassen werden sollte. mit keinem Wort wird allerdings von den Madsack-Journalisten auf den kriminellen Hintergrund von Frank Hanebuth und den Hells Angels oder auf deren umfangreiche Vorstrafenregister eingegangen....

auch wird von diesen Redakteuren nicht auf die zahllosen Untersuchungen des Landeskriminalamtes Niedersachsen (LKA) und anderen Institutionen
verwiesen, in denen die Hells Angels im allgemeinen und Herr Hanebuth im besonderen der organisierten Kriminalität zugerechnet und ihnen etliche
Straftaten bis hin zum gemeinen Mord angelastet werden..


 
ferner wird von den Madsack-Zeitungen ausführlich und in schillernden Farben
 ('vom Rocker bis zum Rentner') über die Online Petition zur Freilassung von
 Herrn Hanebuth und über eine Postkarten-Aktion zum bevorstehenden 50ten
Geburtstag des Hells Angels Chef berichtet. auch auf eine Plakat-Aktion der
 Hells Angels im Steintor ('ein Jahr ist genug') wurde ausdrücklich in der NP
 hingewiesen..

diese Artikel stellen selbstverständlich - allein durch ihr bloßes Erscheinen -
 eine eindeutige Unterstützung von Herrn Hanebuth dar und man muss sich
 wirklich langsam fragen, welcher Teufel den Madsack-Konzern reitet, dass er sich zu solch einem Gefälligkeitsjournalismus hinreißen lässt. wie kann ein so traditionsreiches und renommiertes Unternehmen wie der Madsack-Verlag solch positive und apologetische Artikel über den Chef einer Unterwelt-Organisation veröffentlichen? schließlich sollten doch Journalisten unsere Demokratie kontrollieren und nicht systematisch unterminieren, in dem sie mit dubiosen Rotlicht-Gestalten gemeinsame Sache machen.

welche Interessen stecken also dahinter? was genau verspricht sich der
 Madsack-Konzern von so einer einseitigen und den Hells-Angels-Boss
unterstützenden Berichterstattung? schuldet der Madsack-Konzern den
Hells Angels oder Herrn Hanebuth etwa irgendwelche Gefälligkeiten?
oder gibt es hier irgendwie geartete personelle Verflechtungen? 
oder haben sich etwa diverse Redakteure durch etwaige Besuche in
Frank Hanebuths Bordellen erpressbar gemacht?

oder ist tatsächlich der Rechtsanwalt Götz von Fromberg, der einer der größten Strippenzieher Hannovers ist, für diese ausgesprochen dubiose Berichterstattung der Madsack-Presse verantwortlich?? Herr von Fromberg, der nach eigenen Angaben seit über 30 Jahren der Rechtsanwalt und erklärte Freund (sic !) von Herrn Hanebuth ist, hat sich in Hannover und Umgebung nämlich bestens vernetzt und veranstaltet seit knapp 20 Jahren einmal im Jahr seine sogenannten Herrenabende, zu denen mehr als hundert der einflussreichsten und mächtigsten Leute der Region Hannover eingeladen werden, alles angeblich enge Freunde von Herrn Fromberg.

gesegnet sei, wer so viele enge Freunde hat !!....

 
und zu diesen Gästen gehörte eben auch regelmäßig der besagte Hells Angels Boss Frank Hanebuth, der zurzeit in Untersuchungshaft in Spanien (Cadiz) einsitzt. 
nach Angaben von Herrn Fromberg hat er Herrn Hanebuth nur zu Zeiten von GerhardSchröders Kanzlerschaft von diesen Herrenabenden ausgeladen, was selbstverständlich im Umkehrschluss heißt, dass, als Schröder 'nur' Ministerpräsident von Niedersachsen war, er den wegen schwerer Körperverletzung vorbestraften Hanebuth sehr wohl auf den Frombergschen Partys getroffen und mit ihm wahrscheinlich ein paar Bierchen gezischt hat. und natürlich waren beide auch wieder nach Abwahl von Schröder im Jahr 2005 in trauter Eintracht auf diesen Herrenabenden vereint.




interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass tatsächlich ein gewisser
Gerhard Schröder aus Hannover die Online-Petition zur Freilassung von Herrn Hanebuthunterschrieben hat. manchmal wundert einen wirklich gar nichts
 mehr......

 
aber die alles entscheidende Frage hinsichtlich der oben beschriebenen 
 hochverdächtigen Berichterstattung der Madsack-Presse ist nun:
waren auf diesen spätpubertären Partys - auf denen angeblich nur gekrökelt und Tischtennis gespielt wurde - auch irgendwelche Madsack-Redakteure oder Mitglieder der Geschäftsführung des Madsack-Konzerns anwesend?  und wenn ja, welche? vielleichtHendrik Brandt, der Chefredakteur der HAZ? oder Matthias Koch, der Chefredakteur der Online-Abteilung des Madsack-Konzerns? oder Bodo Krüger,
der Leiter der NP?       
 
 oder vielleicht sogar der leitende Geschäftsführer des Madsack-Konzerns, 
Thomas Düffert? oder irgendwelche anderen Redakteure oder - was
 wahrscheinlicher ist - irgendwelche Mitglieder des Aufsichtsrats der
Madsackgruppe?
 
die Gästeliste dieser Herrenabende bestand nämlich fast ausschließlich aus sehr hochgestellten und prominenten Mitgliedern der Gesellschaft.  ein einfacher Redakteur des Madsack-Verlags wäre daher zu diesen Partys wohl eher nicht eingeladen worden.


zu den Gästen gehörten nach Angaben von Herrn Fromberg folgende Leute:

sein erklärter Busenfreund, der Ex-Kanzler Gerhard Schröder, Putin-Freund und Rothschild-Berater. 

der dubiose und zu bestimmten Politikern ausgesprochen großzügige Finanzjongleur Carsten Maschmeyer, der sowohl Schröder als auch Wulff finanziell unterstützt hat und im Hanebuthwinkel (!!) in der Eilenriede wohnt

der Hans-Dampf-in-allen-Gassen Utz Claassen, der genau wie Herr Hanebuth weitreichende wirtschaftliche und finanzielle Interessen auf Mallorca hat.

der Präsident von Hannover 96 und millionenschwere Unternehmer Martin Kind, der mit Herrn Fromberg und Herrn Claassen - beides Ex-Präsidenten von Hannover 96 -, schon seit Jahrzehnten befreundet ist.

der SPD-Ministerpräsident von Niedersachsen und langjährige Oberbürgermeister von Hannover Stefan Weil,

sein Vorgänger, der jahrzehntelange SPD-Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg, der im Jahr 1999 auf Anraten von seinem Busenfreund Götz-Werner von Fromberg den Hells Angels den Rotlichtbezirk am Steintor sozusagen als rechstfreie Zone überlassen hat,

der ehemalige Vorstandsvorsitzende der TUI-AG, SPD-Mitglied
 Michael Frenzel,

der ehemalige Vorstandsvorsitzende der RWE AG, SPD-Mitglied
Jürgen Grossmann,

der Eventmanager (Nord-Süd-Dialog) Manfred Schmidt, bei dem ein Strafverfahren wegen Bestechung im März 2014 gegen Zahlung einer Geldauflage von 30.000 Euro eingestellt wurde

der Bundesvorsitzende der SPD und momentane Wirtschaftsminister
 und Vize-Kanzler, Sigmar Gabriel

der Ex-Volkswagen Manager und wegen Untreue vorbestrafte Sozialdarwinist,
 SPD-Mitglied Peter Hartz,

der ehemalige SPD-Ministerpräsident Gerhard Glogowski, wegen vermuteter Vorteilsnahme im Amt 1999 zurückgetreten.

der Bild-Journalist und ehemalige Regierungssprecher von Gerhard Schröder, SPD-Mitglied Bela Anda, der jahrelang für Maschmeyers AWD-Konzern in führender Position gearbeitet hat.

der Immobilien-Spekulant und Multi-Millionär Gregor Baum, seines Zeihens auch Präsident des hannoverschen Rennsportvereins, Mitglied im Aufsichtsrat von Hannover 96 und einer der Gesellschafter von diesem dubiosen Fußballverein, wo sich etliche zwielichtige Gestalten die Klinke in die Hand drücken und wo auch Herr Hanebuth schon in der VIP-Lounge gesessen hat, und zwar auf Einladung von Herrn Martin Kind, dem Präsidenten von Hannover 96, der eben auch zur Maschsee-Mafia dazugehört..

 
der ehemalige sogenannte Wirtschaftsweise, SPD-Mitglied Bert Rürup, der ebenfalls für Maschmeyers AWD-Konzern gearbeitet und danach mit ihm die
 Maschmeyer Rürup AG gegründet hat, die wiederum mit Hilfe von SPD-ArbeitsministerWalter Riester hauptsächlich ihr Geld mit der Vermittlung von Riester-Renten verdient hat.
Transparency International hat damals diese Rürup-Riester-Maschmeyer-Konstellation alsoffene Korruption bezeichnet
plus - und jetzt bitte genau lesen - diverse Richter, Staats- und Rechtsanwälte,
deren Namen Herr Fromberg verständlicherweise nicht nennt.

und mittendrin der kahlgeschorene knapp 2 Meter große und gut 140 Kilogramm schwere, überall tätowierte Hells Angels Boss Frank Hanebuth, zusammen mit seiner Lederkutte und seinen diversen martialischen Abzeichen, der hauptsächlich mit Prostitution und anderen dubiosen Geschäften sein Geld verdient hat.....

ein Bild für die Götter...   
      
oder vielleicht besser für den Teufel und sein Gefolge.....
 
gibt es da nicht irgendwelche Fotos?  Herr Fromberg, bitte melden !!....

 
also Herr Hanebuth, gegen den seit etlichen Jahren vom LKA Niedersachsen und anderen Behörden ermittelt wird, krökelt, klönt und trinkt mit ein paar Staatsanwälten und Richtern, die dann vielleicht eines Tages über ihn Recht sprechen müssen und kein hannoverscher Journalist berichtet darüber. Wow, zu was für einer besseren Bananenrepublik dieses Deutschland doch inzwischen verkommen ist...
und kein Wunder, dass bei den Ermittlungen gegen die Hells Angels in Niedersachsen niemals etwas herausgekommen ist. selbst ein verdeckter Ermittler, Bernhard Kirchner, der sich in den engeren Kreis der Hells Angels eingeschlichen hatte, wurde rechtzeitig abgezogen, bevor er den Hells Angels schaden konnte..
 
waren auf diesen Herrenabenden von Herrn Fromberg also auch hohe Polizeibeamte aus Niedersachsen oder gar die damaligen Innenminister von Niedersachsen anwesend? Herr Fromberg, veröffentlichen Sie doch mal die Gästeliste der letzten Jahre. dieser dubiose Rechtsanwalt hat nämlich nur knapp 20 seiner Gäste mit Namen benannt, aber die alles entscheidende Frage ist selbstverständlich:

wer waren die anderen gut 80 Mitglieder des öffentlichen Lebens und wie viele Madsack-Angestellte waren darunter? und waren auch noch andere führende
 Hells Angels anwesend? oder gar Mitglieder der Bandidos? und von welchen
 Richtern und Staatsanwälten ist hier die Rede?.
 
ich persönlich würde jedenfalls jedem Rechtsanwalt raten, in Zukunft jeden Richter aus Hannover zu fragen, ob er auf einen von Herrn Frombergs Herrenabenden gewesen ist und gegebenenfalls einen Befangenheitsantrag stellen.
 
und wenn man sich die Namen auf der Gästeliste anschaut, kann man übrigens sehr wohl zu dem Schluss kommen, dass eine gewisse Korrumpierbarkeit, ein starker Bestechungswille und ein bestimmtes Vorstrafenregister eher von Vorteil waren, um von Herrn Fromberg   eingeladen und in diesen illustren Kreis aufgenommen zu werden.
 
 da passten dann die Hells Angels natürlich ganz gut rein...
 
auch fällt auf - und das wird von Herrn Fromberg auch freimütig zugegeben -,
 dass es sich bei seinen Herrenabenden um eine sehr SPD-lastige Veranstaltung handelt. Mitglieder von anderen Parteien scheinen niemals eingeladen worden zu  sein. und dieser Umstand passt wiederum sehr gut zu der Tatsache, dass der Madsack Konzern ein von derSPD dominiertes Verlagshaus und die Neue Presse Hannover immer noch ein SPD-Kampfblatt ist, genau wie ihre Vorgängerin, die Hannoversche Presse.

und die Redakteurin, die bei der NP ausschließlich für die Berichterstattung
über Herrn Hanebuth zuständig ist, heißt übrigens Britta Mahrholz und diese
 Dame dürfte mit ziemlicher Sicherheit auf der Gehaltsliste der Hells Angels oder von  Herrn Fromberg stehen. die betreibt nämlich nichts anderes als eine ausgesprochene, fast schon grotesk anmutende Hofberichterstattung für den verurteilten Straftäter und Unterwelt-Boss Frank Hanebuth.

 
was die mögliche Verfilzung des Madsack-Konzerns mit den Hells Angels angeht, gibt es übrigens einen hochinteressanten Präzedenzfall mit Namen Jens Hauschke. dieser Journalist hat nach eigenen Angaben von November 1999 bis Dezember 2008 als Lokalredakteur für die HAZ gearbeitet. zur gleichen Zeit hat er allerdings auch ganz offiziell und mit Wissen desMadsack-Konzerns fleißig Artikel für die Steintor News, dem Veranstaltungsmagazin von Frank Hanebuth, geschrieben, wie die ehemalige Journalistin des Weser-Kuriers, Christine Kröger, eindrucksvoll
recherchiert hatte:

 
  nach diesem Bericht wurde Jens Hauschke offensichtlich vom Madsack-Konzern relativ schnell entsorgt, aber anscheinend nicht aus Überzeugung, sondern nur, weil es von Christine Kröger bekannt gemacht worden war, dass es diese Vernetzung zwischen Madsack und Hanebuth gibt, weil Jens Hauschke also in anderen Worten 'aufgeflogen' war.

in ihrem Artikel werden auch weitere geschäftliche Querverbindungen zwischen dem Madsack-Konzern, der Stadtverwaltung Hannover und den Hells Angels  herausgearbeitet und diese mutige Journalistin hat mir in einem längeren persönlichen Gespräch auch mitgeteilt, das gleich nach dem Erscheinen dieses Artikels der damalige Chefredakteur der HAZ, Ulrich Neufert, bei ihrem eigenen Chefredakteur, Volker Weise, angerufen und sich lautstark über sie und ihren engagierten Journalismus beschwert hat.

 so funktioniert offensichtlich der 'renommierte' Madsack-Konzern, wenn er sich ertappt fühltda kann ich mich ja auf Einiges gefasst machen !!....

 
das Interessante an Jens Hauschke ist nun, dass er im Juli 2001 einen noch ausgesprochen kritischen Artikel über die Hells Angels für die HAZ verfasst hatte, den man auch immer noch auf seiner Webseite finden kann. hier werden nämlich die verbrecherischen Aktivitäten dieser Bande sehr gut und voller Anteilnahme für die Opfer beschrieben:
 
aber irgendwann muss dieser Jens Hauschke dann 'umgedreht' worden sein,
denn nach Angaben von Frau Kröger hat er später für die HAZ nur noch
lobhudelnde Artikel über die Hells Angels und über die Situation im Steintor-Viertel geschrieben.
 
was ist damals bloss mit Herrn Jens Hauschke passiert oder gemacht worden?...
nach seinem Rausschmiss bei Madsack hat Hauschke übrigens eine eigene
 PR-Agentur aufgemacht, aber jahrelang weiter für die Steintor News bis zu
deren Einstellung im Jahr 2012 geschrieben (siehe Impressum ganz unten
auf der Webseite):..
 
auf seiner Webseite finden sich übrigens auch mehrere Bilder von einem Frombergschen Herrenabend mit Gerhard Schröder und anderen aus dem Jahr 2009. ob Herr Hauschke selbst dort anwesend war, ist mir allerdings nicht bekannt. und    wo war bloß FrankHanebuth? wurde der kurzzeitig versteckt? oder warum gibt es mit dem keine Fotos? und nach mehr als 100 Geburtstagsgästen sieht diese Geburtstagsfeier auch nicht aus....

 


mit Herrn von Fromberg ist Jens Hauschke allerdings immer noch gut vernetzt und wahrscheinlich auch mit seinen ehemaligen Kollegen von der Madsack-Presse.

 
vielleicht organisiert Herr Hauschke ja auch im Hintergrund im Auftrag von Herrn 
Fromberg und mit Hilfe des Madsack-Konzerns die PR für Herrn Hanebuth.       möglich ist bei diesen Leuten offensichtlich alles.
 
und Herr Hauschke war natürlich auch einer der Ersten, der die Online Petition zur Freilassung von Herr Hanebuth unterschrieben hat:
 

aus Hannover haben dort merkwürdigerweise auch der Star-Koch Ekkehard Reimann vom Clichy und natürlich  verständlicherweise der Steintorwirt Ferdi Simsek unterschrieben. aber die interessanteste Unterschrift aus der Region Hannover ist bei weitem die von CDU-Legende Doktor Karsten Hoppenstedt, mehr als 31 Jahre lang Bürgermeister von Burgwedel, mehr als 15 Jahre Mitglied des EU-Parlaments und gut 5 Jahre der Repräsentant der West LB in Brüssel. was bringt so einen gestandenen CDU-Politiker dazu, sich für die Freilassung eines Mafia-Bosses einzusetzen?
 

warum lassen diese Leute die Ermittler in Spanien nicht ihre Arbeit machen. diese Leute wissen wahrscheinlich schon, was sie tun. oder haben diverse Leute aus Hannover und Umgebung Angst, dass die spanische Polizei unter Umständen Querverbindungen zwischen den Hells Angels und der politischen Klasse in der Region Hannover aufdecken könnte. und wenn es nur irgendwelche Bordellbesuche im Chateau Schwanenburg in Isernhagen wären..


und hier noch ein paar Worte zu der Rechtsstaatlichkeit von möglichen 4 Jahren Untersuchungshaft in Spanien:

 
solche Typen wie Frank Hanebuth und andere Mitglieder des organisierten Verbrechens verbringen Jahre damit, ihre kriminellen Aktivitäten zu verschleiern - möglicherweise auch mit Hilfe von solch dubiosen Rechtsanwälten wie Herrn Götz von Fromberg - und insofern sollten sie es sich auch gefallen lassen, dass die staatlichen Ermittler unter Umständen mehrere Jahre benötigen, um diese dubiosen finanziellen Transaktionen und anderweitige Verstrickungen zu entflechten und  auseinander zu klamüsern.

 
 diese Leute sollten also endlich mit ihrem Gejammere aufhören und solche Leute wie Herr Hanebuth haben keine Unterstützung von rechtschaffenen Bürgern verdient. da gibt es nämlich ganz andere (unschuldige) Leute, die ungerechterweise in irgendeinem Knast auf dieser Welt einsitzen und keinerlei Unterstützung bekommen. Herr Hanebuth ist jedenfalls ein schlechtes Betätigungsfeld für irgendwelche liberal gesinnten Bürgerrechtler.
 
Tatsache ist allerdings, dass Herr Fromberg seit ewigen Zeiten versucht, den Hells Angels Boss Frank Hanebuth in die besseren Kreisen in Hannover einzuführen, aber warum? was springt für ihn dabei heraus? und warum gehen die anderen Freunde von Herrn Fromberg nicht auf Distanz zu diesem Mann?


 
Was versprechen sich diese Politiker, Wirtschaftsbosse, Richter und Staatsanwälte, die ja durchaus viel zu verlieren haben, von diesen Kontakten zu Herrn Hanebuth? oder haben diese Leute sich schon erpressbar gemacht? oder haben sie tatsächlich irgendetwas zu gewinnen? gibt es vielleicht gemeinsame Geschäftsinteressen auf Mallorca oder in Hannover, Burgwedel und anderswo??

Fragen über Fragen und keine Antworten. Tatsache ist allerdings, dass die Berichterstattung der Madsack-Presse seit seiner Verhaftung im letzten Jahr eindeutig eine Kampagne zur Unterstützung von Frank Hanebuth darstellt und das wiederum ist ein verantwortungsloser Gefälligkeitsjournalismus der übelsten Sorte.
die Madsack-Journalisten, die eigentlich die Vierte Gewalt in einer Demokratie darstellen und die anderen drei Gewalten überwachen sollten, machen statt dessen mit den anderen Gewalten gemeinsame Sache. das, was ich hier mache, wäre nämlich die Aufgabe dieser Redakteure gewesen. die hätten auf die dubiosen Netzwerke und Verfilzungen hinweisen sollen, die sich in Hannover um Herrn von Fromberg und Herrn Maschmeyer gebildet haben und zu denen inzwischen auch in Form von Herrn Hanebuth Vertreter der organisierten Kriminalität dazugehören. aber anstatt über diese Maschsee-Mafia, deren Pate offensichtlich Götz von Fromberg ist, zu berichten, sind diese Journalisten inzwischen offensichtlich selbst Bestandteil dieser Mafia geworden. da schließt sich dann der Teufelskreis und ich rufe jeden Bürger Hannovers dazu auf, den Madsack-Konzern in Zukunft zu boykottieren und nicht mehr dessen Produkte zu kaufen.

Kündigt bitte Eure Abos beim Madsack-Verlag !!...

 
und was wird der Madsack-Konzern denn zum 50ten Geburtstag von Herrn Hanebuth am 12. September dieses Jahres veranstalten? wird es dann eine Sonderausgabe der HAZ oder der NP geben? und wird die dann in der Fußgängerzone kostenlos verteilt werden? vielleicht mit einer Hanebuth-Maske zum Ausschneiden?

 
und dann steht ja demnächst auch das 500-tägige Knast - 'Jubiläum' von Herrn Hanebuth an. das sollte ebenfalls von der Madsack-Presse ganz groß aufgemacht werden. so etwas passiert ja nicht alle Tage. und dann (hoffentlich) irgendwann das Tausendtägige. ooh Mama !!.......

und was werden diese Madsack-Redakteure eigentlich machen, wenn Herr Hanebuth eines Tages aus der Haft entlassen werden und nach Hannover zurückkehren sollte?? wird es dann eine Konfetti-Parade am Steintor und an der Goseriede geben? organisiert vom Madsack-Konzern und den Hells Angels gemeinsam in einer Co-Produktion??

 und vielleicht mit Thomas Düffert, dem Geschäftsführer des Madsack Verlages,  stehend im offenen Wagen neben dem Hells Angels Boss Frank Hanebuth und die anderen Madsack Mitarbeiter lassen aus den oberen Etagen des  Anzeiger Hochhauses Konfetti herabregnen.
 

und auf einem kleinen, extra für ihn hergerichteten Thron vor der Sansibar sitzt der Pate von Hannover, Götz Werner von Fromberg - das Bier in der einen und die Zigarre in der anderen Hand -, und freut sich darüber, wie schön er das alles eingefädelt hat.

 
und irgendwo in einer Seitenstraße vom Kiez bedienen zur gleichen Zeit eine Zwangsprostituierte aus der Ukraine und eine andere aus Brasilien ihren X-ten Freier, während sich auf einer Bahnhofstoilette ein Junkie gerade den Goldenen Schuss setzt, mit gestreckten und vergifteten Heroin, dass er kurz zuvor am Steintor erworben hat.

und während all das passiert, verzocken etliche Spielsüchtige gerade Haus und Hof in den von den Hells Angels kontrollierten und von korrupten SPD-Politikern genehmigten Spielhallen, in denen nichts anderes gemacht wird, als über Prostitution und Drogenhandel illegal erworbenes Geld zu waschen.   schöne neue Madsack-Welt......


Aber das interessiert die Herren Hanebuth, Fromberg, Schröder, Weil, Düffert, Brandt, Koch, Krüger und Konsorten natürlich herzlich wenig. die befinden sich dann nämlich schon auf einem Herrenabend im Keller einer Döhrener Villa und sind eifrig am Krökeln.......


Carsten Schulz,
politischer Aktivist und Bürgerrechtler
 falls Ihr weiterführende Informationen habt, bitte unter 
01577 309 3683 melden oder Email an

kasimir2811@yahoo.co.uk 

oder

 Querdenker.in.aktion1999@gmail.com
 
schicken...
 
und falls ich eines Tages tot in der Gosse gefunden werde,
war das kein Unfall. Glaubt das bloß nicht !!....




 
'the only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing'
  
       Edmund Burke.....



und wer mein politisches Engagement, meinen Kampf für mehr Demokratie und Bürgerrechte und natürlich meine daraus resultierenden diversen juristischen Verfahren unterstützen möchte, den bitte ich hiermit um eine wie auch immer geartete Spende

 jeder Betrag, auch nur 5 oder 10 Euro helfen mir, mich weiterhin intensiv politisch engagieren und mich juristisch verteidigen zu können...


Carsten Schulz    Commerzbank Hannover     Kontonummer:  0590625000

   BLZ:    250 400 66     Stichwort:    Wir sind das Volk......